Über beckup – über mich über uns und wie alles angefangen hat.

Meinen ersten Computer hatte ich im Alter von zwölf Jahren. Heute ist das kein großer Deal mehr. Früher sah die Welt etwas anders aus. Im Jahre 1994 als ich zwölf Jahre alt war und mein ersten Computer bekam, steckte das Internet in den Kinderschuhen.

Mein erster PC hatte weniger als 10 MHz und ich glaube 0,25 MB RAM. Eine Grafikkarte die imstande war 16 Farben anzuzeigen ein Diskettenlaufwerk und eine 20 MB große Festplatte.

Zum Vergleich jedes Smartphone hat heutzutage deutlich mehr Leistung und Speicherplatz.

Bzw. ich hab ein Drucker, mit mehr power.

Und ja kein CD oder gar DVD Laufwerk da diese Technik zu dem Zeitpunkt noch keiner erfunden hatte.

 

Schon damals faszinierte mich die Technik. Angefangen habe ich mit Computerspielen und kurze Zeit später habe ich selber im Computer herumgeschraubt und gesteckt und versucht mir beizubringen wie die Technik in diesem Kasten zusammenarbeitet und funktioniert.

Das war noch zu DOS Zeiten, dann kam Windows 95,98 und deutlich später folgte Windows XP und noch später Windows 7, heute sind wir bei Windows 10. Und heutzutage hat jeder einen Zugang zum Internet meistens von überall aus und jederzeit. (Sogar im Kaffeeshop, nein nicht beim Kaffeemann an der Josefskirche er hat noch kein Internet, dafür den besten Kaffee).

 

Meinen ersten Kontakt mit dem Internet, machte ich damals über den Provider mit den 3 Buchstaben (ich nenen diesen hier ABC). Hier gab es “Gratisstunden“ für die Benutzung des Internets. Gratis hieß damals: man zahlt nur an die Telekom für das Zustandekommen der Verbindung bis zum Internetanbieter (Provider), ab hier musste man den Internetanbieter bezahlen. Dieses lies sich damals ganz nett mit den Gratis CDs von ABC umgehen (leider nur bis diese „Hintertür“ geschlossen wurde). Dennoch, Telefonrechnungen um die 400,-DM waren für mich normal. Meine erste echte Internet Flatrate (so viel du willst, so lange du willst) lief über ISDN mit ungefähr 1/16 der Geschwindigkeit von DSL 1000. Sie hat mich 64,-DM im Monat gekostet. Nur für das Internet ohne Telefonanschluss, zusammen also knapp 110,-DM (plus Telefongespräche für diejenigen die telefonieren möchten). Heute zahle ich unter 50€ für ein Telefon- und eine Internet Flatrate mit einer Geschwindigkeit von DSL 50.000 (50 Mbit, ca. 800-mal schneller als ISDN).

 

Die meiste Zeit habe ich damals mit chatten verbracht was heute auch einfach und kurz texten genannt wird. Insofern habe ich die komplette chatten, texten und Social Media Erfahrungen bereits gemacht. So verstehe ich auch sehr gut und aus einem völlig anderen Standpunkt heraus, warum diese Dinge so interessant wirken und so süchtig machen.

 

Bereits zu diesem Zeitpunkt, habe ich im privaten Umfeld Computer für Bekannte, Familie, Freunde zusammengestellt und zusammengebaut. Netzwerke aufgebaut, zum Beispiel für sogenannte LAN Partys. Internetanschlüsse eingerichtet, erst analog später DSL. Und ein Großteil meiner Zeit mit dem Thema Informationstechnologie verbracht.

 

Für mich, kam dann eine Zeit in der andere Dinge wichtiger wurden und in den Vordergrund rückten. Das echte soziale Leben mit allem was dazugehört. Liebe, Freundschaft, Cliquen, Drama. Der Computer insbesondere das Spielen und Basteln begleitete mich immer auf meinen Wegen.

 

Mit dem Ziel einer Ausbildung zu beginnen, als Fachkraft für Veranstaltungstechnik, zog ich nach Hamburg. Mein erstes Geld verdiente ich, sie dürfen raten oder auch nicht, in einem Computergeschäft. Um genau zu sein, ein Dienstleister bzw. Reseller. Leider musste ich feststellen, dass es sehr wenige Ausbildungsplätze in diesem Bereich gab und ich mit 17 Jahren und ohne Führerschein ziemlich desqualifiziert war.

 

Aus diesen und vielen anderen Gründen bin ich zurück nach Münster, um meinen Zivildienst zu absolvieren. Danach habe ich noch einen kleinen Orientierung Durchlauf gemacht und bin am Ende wieder in einem Computergeschäft gelandet. Hier habe ich die Leitung der hauseigenen Werkstatt übernommen. Das beinhaltet natürlich sämtliche Service bzw. Dienstleistungen innerhalb dieses Bereiches.

 

Im Jahre 2004 im Alter von 22 Jahren wagte ich den Schritt in die Selbstständigkeit. Am Anfang bin ich größtenteils mit dem Fahrrad zu meinen Kunden gefahren. Da ich über kein sonderlich hohes Startkapital verfügt habe, war es auch kein sonderlich schönes Fahrrad. Mit der Zeit wurde dann das Fahrrad schöner, der Führerschein ist dazu gekommen und heute bleibe ich in den allermeisten Fällen im Homeoffice.

 

Das Wort welches den IT Servicesektor revolutioniert hat lautet Fernwartung. Die Idee war keineswegs neu, von dem Rechner des Administrators auf den Rechner des Kunden oder des Mitarbeiters zuzugreifen um ohne den eigenen Arbeitsplatz zu verlassen, dem Patienten zu helfen. Über das Internet stellte das früher einen absoluten Krampf dar. Entweder die Verbindung war zu langsam, oder die Firewall war ihm Weg, oder irgendein anderer Mist, irgendwas war immer.

 

Heute ist es ein Knopfdruck.

 

Der einzige Mitarbeiter im engeren Sinne welchen ich habe, ist meine langjährige Lebensgefährtin. Sie kümmern sich aktuell noch um die Steuervorbereitung. In naher Zukunft plane ich diesen Bereich komplett zu digitalisieren über ein Warenwirtschaftssystem.

Ansonsten arbeite ich immer mal wieder mit Subunternehmer zusammen. Welche Arbeiten bei meinen Kunden durchführen, die diese Firmen aufgrund von Spezialisierung einfach besser können. Zum Beispiel das Aufhängen von Überwachungskameras in einem Ladenlokal. Generell, wenn es darum geht große Mengen an Kabel zu verlegen holen ich mir immer Hilfe das können andere Firmen besser, schneller, günstiger und schöner.

 

Für mich geht es darum, meine Kunden bestmöglich zu beraten und zu entlasten. Ich versuche meinen Kunden möglichst viel Zeit zu sparen und ihnen dabei zu helfen ökonomisch sinnvolle Entscheidungen zu treffen.

In meinem Fachgebiet der informationstechnologischen Infrastruktur (kurz: IT Infrastruktur).

 

Die in Zukunft übrigens größer anstatt kleiner werden wird. Neue Technologien und Märkte wie zum Beispiel das Smart Home oder die Telepräsenz. Werden die IT-Infrastruktur allgegenwärtig machen, egal ob im Büro oder Zuhause, in vielen Fällen wird das Zuhause das Büro werden. In 20 Jahren wird wahrscheinlich niemand mehr umziehen müssen nur weil sein neuer Arbeitsplatz eventuell in einer anderen Stadt in einem anderen Land oder auf einem anderen Kontinent liegt.

 

Ihre IT-Infrastruktur wird somit immer wichtiger und immer Lebens essenzieller.

Diese Tatsache sollten Sie bei ihren finanziellen Planungen berücksichtigen. Genau wie das Auto was Freiheit und Mobilität bringt, benötigt der Computer bzw. ihre IT-Infrastruktur regelmäßig ein bisschen Liebe.

Wir nennen das Wartung.

 

Ich habe beckup gegründet weil ich nach wie vor der Meinung bin, dass in vielen Fällen der Kunde falsch beraten wird, die falschen Produkte kauft und die falschen Verträge abschließt.

Viele Verkäufer machen genau das, sie verkaufen. Erhalten eine Provision (Laufzeitverträge aller Art egal ob Mobilfunk oder Lebensversicherung) für das was sie verkaufen. Was dazu führt dass sie am liebsten das teuerste Produkt empfehlen bzw. das Produkt wo sie die beste Provision erhalten. Andere (wie zum Beispiel Banken) haben feste Quoten (auch Ziele genannt) die sie erfüllen müssen. Von kundenorientierter Beratung kann hier keine Rede sein. Hier geht es ums Geld verdienen.

 

Bitte verstehen Sie mich richtig, natürlich brauche auch ich Geld zum Leben genau wie sie auch. Nur ich arbeite Stundenbasiert so bin ich unabhängig von Provisionen und dergleichen.

 

Dennoch geht es mir um Zeit.

Zeit ist unersetzbar und bei mir können Sie Zeit kaufen.

Zeit für das eigene Kerngeschäft, Zeit für Urlaub, Zeit für die Familie,

Zeit zum Leben.

Für alle die die Theorie lieben, Qualifikationen und Ausbildung:

EDV Sachverständiger
NLP Ausbildung
über 20 Jahre Erfahrung
Digital Native

 

Ausbildung

Autodidakt Experte ;+)

 

seit 2004
Geschäftsführer / CEO
beckup [www.beckup.de]

 

ca. 2,5 Jahre
Leitung der Werkstatt / Administration
Wiemer Computerservice

 

ca. 2,5 Jahre
Vertriebsassistent
Central Point GmbH (Hamburg)

 

Bilder

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CEO: Niklas Beck

beckup in der Presse

Münstersche Zeitung vom 22.08.2008 – „Hausbesuch für Ihren Computer“

„MÜNSTER ­ Ratlos, entnervt oder gar wütend, in jedem Fall aber hilflos starrt der Durchschnittsnutzer auf seinen Bildschirm, wenn eine Fehlermeldung erscheint. Für ältere Generationen ist oft schon das versenden einer E­Mail schwierig.“

Download – PDF Dokument [4.0 MB]

 

IHK Magazin – Wirtschafts Spiegel Westfalen Ausgabe 11/2009

„Sachverständiger für PC­ Schäden“ – „Wenn Computer­Daten verloren gehen, hilft PC-Spezialist Niklas Beck, Inhaber von BeckUp. Der 27­Jahrige hat sich jetzt als einer der ersten PC-Dienstleister in Münster zu „freien und allgemeinen anerkannten Sachverständigen“ fortbilden lassen.“

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